Die finnische Premierministerin Sanna Marin dachte im vergangenen Sommer öffentlich über eine Vier-Tage-Woche nach. „Ich glaube, die Menschen haben es verdient, mehr Zeit mit der Familie, ihren Liebsten, Hobbys und anderen Aspekten des Lebens wie der Kultur zu verbringen“, sagte Marin – damals noch Verkehrsministerin. Das könnte der „nächste Schritt“ im Arbeitsleben sein. Die finnische Regierung stellte jetzt zwar klar, dass die Vier-Tage-Woche kein Bestandteil des neuen Regierungsprogramms sei, sondern nur eine Idee, die Marin auf einer Podiumsdiskussion geäußert habe.