Rheingans Potenzialanalyse
Ihr spürt, dass etwas klemmt – aber jede Abteilung nennt eine andere Ursache.
Bevor investiert wird, braucht es ein gemeinsames Bild der Lage
Wenn Zusammenarbeit stockt, hat jede Ebene eine Erklärung dafür – und meistens eine andere. Die Geschäftsführung sieht fehlende Eigeninitiative, die Teams sehen unklare Entscheidungen, die Führungskräfte sehen zu wenig Zeit. Solange diese Bilder nebeneinanderstehen, ist jede Maßnahme ein Versuch: Man arbeitet an dem Problem, das am lautesten beschrieben wurde, nicht an dem, das am meisten kostet.
Die Potenzialanalyse macht daraus eine gemeinsame Grundlage. Alle Mitarbeitenden bewerten dieselben Felder – Zusammenarbeit, Führung, Kommunikation, Abläufe, Digitalisierung –, anonym und ohne dass jemand erfährt, wer was gesagt hat. Anonym ist dabei kein Zugeständnis, sondern die Voraussetzung: Wer Klartext nur unter seinem Namen sagen darf, sagt ihn nicht. Das Ergebnis ist kein Gutachten, sondern eine Karte, auf der ihr gemeinsam sehen könnt, wo der wirksamste Hebel liegt – und wo gerade kein Handlungsbedarf ist.

Wofür sie sich eignet
Was wir konkret tun
Wir klären zuerst mit euch, welche Frage die Analyse beantworten soll – davon hängt ab, was gefragt wird. Dann läuft die anonyme Befragung, auf Wunsch ergänzt um Interviews oder Teamgespräche, damit neben den Zahlen auch die Zwischentöne sichtbar werden. Die Auswertung stellen wir nicht als Bericht zu, sondern gemeinsam vor: erst der Geschäftsführung, dann den Betroffenen. Am Ende steht kein Maßnahmenkatalog, sondern eine Priorisierung – zwei bis drei Hebel, bei denen sich der Anfang lohnt, und eine ehrliche Einschätzung, was davon ihr selbst tun könnt und wofür Begleitung sinnvoll ist.
Du willst wissen, wo deine Organisation wirklich steht? Lass uns gemeinsam hinschauen.
Wie das aussieht, wenn es funktioniert
Bei Sita Bauelemente stand am Anfang die Frage, ob die Vier-Tage-Woche der richtige Hebel sei. Die Potenzialanalyse, an der mehr als die Hälfte der Belegschaft teilnahm, zeigte etwas anderes: Nicht die Arbeitszeit war das Thema, sondern Abläufe und Zusammenarbeit. Das Unternehmen hat daraufhin einen anderen Weg eingeschlagen – und den über Jahre durchgehalten.
.png)
.png)

