Psychische
Gefährdungsbeurteilung

Gesetzlich vorgeschrieben und die beste Gelegenheit, Arbeit gesünder und wirksamer zu machen

Arbeit kann krank machen, das erleben viele Unternehmen. Arbeit kann aber genauso tragen, motivieren und Wirksamkeit erzeugen.

Genau deshalb lohnt es sich hinzuschauen: Wo kostet Arbeit unnötig Energie? Wo könnte Arbeit leichter und zugleich wirksamer werden?

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (kurz: psychische Gefährdungsbeurteilung, GB Psych oder PGB) ist der gesetzlich vorgeschriebene Moment, genau das zu tun. Und sie ist eine echte Chance, Arbeit so zu gestalten, dass Menschen darin aufblühen.

Wir schaffen ein klares Bild davon, was Menschen in dem jeweiligen Arbeitsumfeld brauchen, um gesund, motiviert und produktiv arbeiten zu können.

Die Ergebnisse fließen in konkrete Handlungsempfehlungen ein: individuell, realistisch und umsetzbar. Eine gut gemachte PGB schafft Wirkung für Beschäftigte und Organisation.

Was eine gute PGB ausmacht und wie sie im Alltag gelingt, beschreiben wir ausführlich in unserem kostenlosen Whitepaper zu den Potenzialen einer psychischen Gefährdungsbeurteilung.
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Inspiring Journey

Wer genau hinschaut, kann gezielt handeln.

Weniger Fehlzeiten, weil Belastungen früh erkannt und rechtzeitig angegangen werden.

Stärkere Führungskultur, weil Führungskräfte erkennen, wie sie ihren Teams Energie geben.

Höhere Wirksamkeit, weil Menschen in einem guten Rahmen besser arbeiten können.

Arbeitgeberattraktivität, weil Beschäftigte und Bewerber:innen spüren, dass ihre Gesundheit zählt.

Rechtssicherheit, weil die gesetzliche Pflicht sauber erfüllt und dokumentiert ist.

Nachhaltige Verbesserungen, weil Maßnahmen dort ansetzen, wo sie wirklich gebraucht werden.

Unsere Haltung: Der Mensch zuerst.

Für uns ist die PGB eine Chance, Arbeit besser zu machen. Dafür haben wir einen umfassenden Prozess entwickelt, der Arbeitsbedingungen besprechbar und bearbeitbar macht.

Den Prozess stimmen wir gemeinsam mit euch auf eure Arbeitsbedingungen ab, damit Fragen, Sprache und Beispiele zu eurer Realität passen. Das stärkt die Akzeptanz im Team, und die Menschen spüren: Hier geht es um echte Verbesserung.

Wir machen sichtbar, was in modernen Arbeitswelten wirklich zählt. Zum Beispiel: psychologische Sicherheit, Führungskultur, die Realitäten von Homeoffice, Dauererreichbarkeit oder Rollenunklarheit. So bildet eure Gefährdungsbeurteilung die Arbeitswelt von heute ab und hilft euch, die von morgen gut zu gestalten.

Unsere Begleitung in vier Phasen

Phase 1: Analyse & Befragung

Nach der individuellen Auftragsklärung geht es los. Schon vor der ersten Frage setzen wir auf maximale Transparenz: Was wird erhoben? Wie ist die Anonymität gesichert? Was passiert mit den Ergebnissen?

Wer versteht, wozu der Prozess dient und welche Chance darin steckt, antwortet offen und ehrlich. Ehrliche Antworten sind die Grundlage für wirksame Maßnahmen. Vollständig anonym, wissenschaftlich fundiert und dokumentationsfähig nach § 6 ArbSchG: So entsteht ein Bild, dem alle vertrauen können.

Phase 2: Vertiefung & Entwicklung von Maßnahmen

Zahlen brauchen Deutung. Was bedeutet eine rote Ampel? Welche Struktur, welches Führungsverhalten, welche Arbeitsorganisation erzeugt diese Belastung? Und was genau sollte sich verändern?

Gemeinsam mit Führung, HR und (wo sinnvoll) direkt mit den Beschäftigten schauen wir, was hinter den Ergebnissen steckt. Wir stärken, was schon gut läuft, und entwickeln daraus konkrete Maßnahmen für die größten Hebel.

Phase 3: Begleitung der Umsetzung

Veränderung gelingt, wenn jemand dranbleibt. Deshalb begleiten wir euch auch in der Umsetzung, auf Wunsch mit regelmäßigen Steuerungsrunden, niedrigschwelligen Abfragen zu den konkreten Belastungsfeldern und klaren Lernschleifen. So seht ihr früh, was wirkt, und könnt gezielt dort nachsteuern, wo es den größten Unterschied macht.

Phase 4: Wirkung prüfen und nachsteuern

Was hat sich an den Arbeitsbedingungen tatsächlich verbessert?

Wirksamkeitskontrolle heißt für uns: messen, ob Maßnahmen umgesetzt wurden und was sie bewegt haben. So wird aus einem Diagnosemoment ein echter Entwicklungsprozess.

Wer schon vor dem ersten Gespräch erfahren möchte, wie wir denken, kann sich gerne unser Whitepaper herunterladen.

Häufige Fragen

Ist die psychische Gefährdungsbeurteilung wirklich immer Pflicht?

Was kostet eine psychische Gefährdungsbeurteilung?

Wie lange dauert der Prozess?

Was passiert mit den Daten?

Der Anfang von etwas,
das wirklich trägt.

Die PGB kann der Ausgangspunkt für Arbeit sein, die Menschen wirklich trägt. Was daraus wird, gestaltet ihr selbst.
Wir begleiten euch dabei.