Zusammenarbeit mit uns

Eine Beratung kauft man nicht als Ergebnis, sondern als Zeitraum.

Wer externe Begleitung beauftragt, holt sich für eine Weile fremde Menschen ins eigene Haus. Das ist eine größere Entscheidung als die Wahl eines Themas – und sie hängt an einer Frage, die auf Websites selten beantwortet wird: Wie ist es eigentlich, mit euch zu arbeiten? Hier steht die Antwort. Wie eine Zusammenarbeit beginnt, was laufende Begleitung im Alltag bedeutet, und woran wir gemeinsam merken, ob sie wirkt.

Inspiring Journey

Wie eine Zusammenarbeit beginnt

Ein Standortgespräch von 30 Minuten – ohne Vorbereitung, ohne Unterlagen.

Wir hören zu und ordnen, woran es im Alltag tatsächlich hängt.

Du bekommst einen Vorschlag mit Zielbild, Schritten und Aufwand.

Oder die Rückmeldung, dass ihr uns dafür gar nicht braucht.

Wir arbeiten mit den Menschen, die es betrifft – nicht über sie hinweg.

Unterwegs prüfen wir, ob es wirkt – und steuern nach, wenn nicht.

Inspiring Journey

Woran wir merken, ob es wirkt

Wir messen, statt zu behaupten. Am Anfang steht in der Regel eine Potenzialanalyse – eine Erhebung in der Belegschaft, die festhält, wo die Organisation gerade steht. Dieselbe Erhebung wiederholen wir nach etwa einem Jahr. Bei Sita Bauelemente haben 107 Menschen teilgenommen; danach lagen die Werte über fünf Dimensionen hinweg zwischen 0,3 und 0,8 Punkten höher, am deutlichsten bei Know-how und Kommunikation. Das ist kein spektakulärer Sprung. Es ist eine überprüfbare Bewegung – und genau so sollte es aussehen.

Wenn Begleitung länger dauert: der Retainer

Planbare Kosten – sechs Monate Laufzeit, mindestens fünf Personentage im Monat.

Nach der individuellen Auftragsklärung geht es los, aber bevor irgendjemand etwas ankreuzt, setzen wir auf maximale Transparenz: Was wird erhoben? Wie ist die Anonymität gesichert? Was passiert mit den Ergebnissen?

Nur wer versteht, wozu der Prozess dient und welch positive Chance sich bietet, antwortet offen und ehrlich. Und nur ehrliche Antworten führen zu wirksamen Maßnahmen. Dieser Prozess ist vollständig anonym, wissenschaftlich fundiert und dokumentationsfähig nach § 6 ArbSchG.

Nicht genutzte Tage – einmalig in den Folgemonat übertragbar, danach verfallen sie.

Zahlen erklären sich nicht selbst. Was steckt hinter einer roten Ampel? Welche Struktur, welches Führungsverhalten, welche Arbeitsorganisation erzeugt diese Belastung – und was müsste sich konkret verändern?

Gemeinsam mit Führung, HR und – wo sinnvoll – direkt mit den Beschäftigten schauen wir, was hinter den Ergebnissen steckt. Wir fokussieren gemeinsam das, was schon gut läuft – mit einem klaren Blick auf Veränderungspotenzial.

Mehrere Themen parallel – Führung, Teams, Teamentwicklung, in der Intensität, die gerade nötig ist.

Viele Veränderungen scheitern nicht an schlechten Ideen – sondern daran, dass niemand mehr hinschaut. Deshalb bleiben wir dabei – auf Wunsch mit regelmäßigen Steuerungsrunden, niedrigschwelligen Abfragen zu den konkreten Belastungsfeldern und klaren Lernschleifen. So merken wir früh, wenn etwas nicht greift – und können gemeinsam gegensteuern.

Verlängerung – automatisch um sechs Monate, wenn du nicht zwei Monate vorher schriftlich kündigst.

Haben sich die Arbeitsbedingungen verändert – oder nur die Stimmung?

Wirksamkeitskontrolle bedeutet: nicht nur messen, ob Maßnahmen umgesetzt wurden, sondern ob sie etwas bewegt haben. Damit aus einem Diagnosemoment ein echter Entwicklungsprozess wird.

Wer verstehen will, wie wir denken – bevor wir uns kennenlernen, der kann sich gerne unser Projekte ansehen, die wir so begleitet haben

Häufige Fragen zur Zusammenarbeit

Geht es auch ohne Retainer?

Wer sitzt dann bei uns im Raum?

Was braucht ihr von uns?

Woran scheitert Zusammenarbeit am häufigsten?

Der einfachste erste Schritt ist ein Gespräch.

In 30 Minuten klären wir, wo eure Organisation gerade steht, wer für den nächsten Schritt am Tisch sitzen sollte und welcher Einstieg sinnvoll ist.

Woran wir in jedem Projekt arbeiten

Ausrichtung

Motivation

Befähigung