Harvard Business manager: Podcast „Wegen guter Führung“
Darum geht es
Der Harvard Business manager widmet dem 5-Stunden-Tag eine eigene Geschichte und eine Folge des Podcasts „Wegen guter Führung“. Mit Antonia Götsch spricht Lasse Rheingans darüber, warum Stunden und Wirkung zwei verschiedene Dinge sind.

„Nur wer lange arbeitet, arbeitet gut.“ Dieser Reflex sitzt tief: Anwesenheit wird mit Produktivität verwechselt, Stunden mit Wirkung. Der Harvard Business manager widmet dem 5-Stunden-Tag eine eigene Geschichte und eine Folge des Podcasts „Wegen guter Führung“. Im Gespräch mit Antonia Götsch erklärt Lasse Rheingans, warum kürzere Arbeitszeiten auf drei Ebenen wirken.
Für Mitarbeitende
Mehr Energie für das, was wirklich zählt. Wer nicht täglich acht Stunden absitzt, schläft besser, lebt gesünder und bringt sich anders in die Arbeit ein. Die Krankentage sinken messbar.
Für Unternehmen
Kürzere Arbeitszeiten funktionieren, wenn aufgeräumt wird: mit unnötigen Meetings, unklaren Rollen und Abstimmungsschleifen, die niemand braucht. Was übrig bleibt, ist das Wesentliche, und das macht Organisationen besser.
Für Kundinnen und Kunden
Am Klinikum Bielefeld haben wir die 4-Tage-Woche in der Pflege eingeführt. Das Ergebnis: 180 Prozent mehr Bewerbungen, Stationen, die wieder öffnen konnten, und eine höhere Patientenzufriedenheit. Der Geschäftsführer sagt dazu: Es wäre grob fahrlässig, das rückgängig zu machen.
Unternehmen, die das verstehen, stellen die Menschen in den Mittelpunkt, schaffen Klarheit darüber, warum es sie gibt, und bauen eine Kultur, in der gute Arbeit möglich wird.
› Zum Beitrag im Harvard Business manager
› Referenz Klinikum Bielefeld: 4-Tage-Woche in der Pflege
› Whitepaper Arbeitszeitmodelle
Danke an Antonia Götsch für das gute Gespräch!
Für wen
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